Rom im Futur

Eine multimediale römische Reminiszenz

Andreas Wollbold quergelesen

Es gibt Phasen im Leben, die prägen. Im Leben eines Studenten ist solch eine Phase zweifelsohne nicht nur das Studium an sich, sondern vor allem das Studium an einem besonderen Ort. Solche besondere Orte gibt es derer viele, für angehende Theologinnen und Theologen sind es aber besonders zwei dieser Orte, die beinahe ein "Muss" in der akademischen Laufbahn sind: Jerusalem, die heilige Stadt. Und Rom, die ewige Stadt.

Andreas Wollbold war in Rom. Aber nicht nur einfach irgendwie in Rom, sondern, wie er selbst schreibt, "Collegio Germanico eben". Und weil die Erinnerungen dieser Zeit nicht nur in das Buch "Rom im Futur" eingeflossen sind, sondern immer mal wieder überfließen oder sich versteckt nur zeigen (etwa in der eindeutigen Präferenz des "Germaniker-Rot") gehört zu dieser Homepage auch eine römische Reminiszenz.


Regina Frey und Uwe Postl waren eigentlich damit beschäftigt, ihre eigenen Beiträge rechtzeitig fertig zu bekommen, konnten es aber einfach nicht bleiben lassen, und haben in diesem Beitrag die Leidenschaft fürs Rezitieren und Fotografieren kombiniert. (Unter die Bilder haben sich allerdings auch ein paar "Experten" gemischt. Der Ton aber ist authentisch. Nur etwas gekürzt.)

Kommentare sind deaktiviert